Einzigartiger Nutzen. Auch bei Apps gewünscht.

Single Purpose

Der App-Markt wächst. 2014 wurden schätzungsweise 717 Millionen Euro mit Apps umgesetzt. 2013 waren es noch 547 Millionen. (http://www.bitkom.org/de/presse/81149_79327.aspx)

Bei der Masse an neu entwickelten Apps gibt es natürlich auch unglaublich viele, die es nicht auf den Homescreen der Smartphones schaffen. Der Mensch kann nur höchstens 25 Apps auf seinem Smartphone haben und diese Menge ist bei den meisten Smartphone-Besitzern schon längst erreicht.

Und welche Apps nutzt man wirklich regelmäßig? Der Trend geht zur Single-Purpose-App, eben nicht die Ich-Kann-Lesen-Schreiben-Chatten- und die-Heizung-Anmachen-App sondern diejenige, die gezielt für eine Aufgabe eingesetzt wird, als Taschenlampe zu leuchten oder eben die Kinder schnell und ohne großen Aufwand zu verabreden. Die App, die nur einen, aber dafür klar definierten Mehrwert bringt, ist im Kommen. (http://taylordavidson.com/2014/apps.)

Die KidPick App – kinderleicht verabreden, erscheint in wenigen Wochen!

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