Warum die KidPick App Geld kostet

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Ab März wird die KidPick-App im App Store für ein monatliches Abo von 89 Cent oder ein jährliches Abo von 9,99 Euro erhältlich sein.

Warum verlange ich für die App Geld?

In dieser App stecken meine Gedanken und die Gedanken vieler anderer, die an der Entstehung beteiligt waren. In zweieinhalb Jahren ist aus einer fixen Idee beim Ins-Bett-Bringen meines Sohnes ein Stück Software geworden, das hoffentlich bald den Alltag vieler Eltern erleichtert.

Im Gegensatz zu anderen Produkten, die ich als fertige so kaufe – wie z.B. ein Hemd, für das ich aus einer Laune heraus 10 € bezahle -, stecken in KidPick nicht nur viele Funktionen drin, sondern auch reichlich Ideen für weitere gute Funktionen, die noch entwickelt werden wollen. Die Android App soll folgen, iPad, Tablet App und Web App sind wichtig, damit sich nicht nur iPhone Nutzer miteinander verbinden können.

Wer sich in irgendeiner Art und Weise mit solch einer fortwährenden Produktentwicklung auskennt, weiss, dass es sich um einen langen Prozess handelt: viel Entwerfen und Verwerfen, Design und Redesign, Recherche und Konzept sind nötig, es fallen Produktionskosten, Marketingkosten,Vertriebskosten (der App Store kostet Geld), Reisekosten, Fortbildungskosten, usw., an, um die Entwicklung voranzutreiben und sich beständig den Nutzerwünschen und Bedürfnissen anzugleichen.

Auch die „Lagerkosten“ sind andere, da das Hosting der Daten und der App in einem Rechenzentrum stattfindet, das in Deutschland steht und das den deutschen Datenschutzbedingungen unterliegt und damit eine hohe Datensicherheit gewährleistet ist. Verkauf und Weitergabe der Daten sind selbstverständlich ausgeschlossen, weder hier noch durch Werbeeinblendungen besteht also eine indirekte Einkunftsquelle.

Weil Entwicklung Geld kostet und ich meinen potenziellen Kunden, meinen Freunden, Familie und mir bekannten Eltern ein Produkt verkaufen möchte, das sicher ist, das sich zu ihrem Nutzen weiterentwickeln wird und unabhängig bleibt, wird die KidPick App Geld kosten. Probiert es aus als Freemium-Version und nutzt sie dann im Premium-Abo – ohne Werbeeinblendung, mit vollem Zugang zu allen Funktionen und Updates.

Es wird sich lohnen, für die Eltern ebenso wie für die Kinder.

Weiteres zum Thema Geld für Apps in diesem, wie ich finde, guten Artikel von „GeistStreicher“ http://www.geiststreicher.org/2014/05/freemium-apps-und-abo-modelle/

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